Sachgebietsleiter (w/m/d)
Sachgebietsleiter (w/m/d)
Bundeskartellamt
Bonn
Referenznummer:
REG2757010

Bitte in der Bewerbung angeben.

Das Bundes­kartell­amt ist eine unab­hängige Wettbewerbs­behörde im Geschäfts­bereich des Bundes­ministeriums für Wirt­schaft und Energie. Der Dienst­ort ist Bonn. Wir beschäftigen ca. 350 Mitarbeiter­innen und Mitarbeiter, davon rd. die Hälfte mit rechts- bzw. wirtschafts­wissenschaft­licher Ausbildung. Unsere Aufgabe ist die Sicherung des Wett­bewerbs. Dabei arbeiten wir mit der EU-Kommission, den Landes­kartell­behörden und ausländischen Kartell­behörden zusammen. Näheres unter www.bundeskartellamt.de.

Als innovative Behörde betreibt das Bundes­kartell­amt eine moderne Informations­technik mit ca. 30 Mitarbeiter­innen und Mitarbeitern, die eine leistungs­fähige und sichere IT-Infrastruktur gewähr­leistet, IT-Lösungen für eine zukunfts­orientierte Verwaltung bereit­stellt sowie interne Geschäfts­prozesse nach­haltig unter­stützt. Die IT des Bundes­kartell­amts unter­stützt die Fach­bereiche bei der Wahr­nehmung ihrer viel­fältigen und anspruchs­vollen Aufgaben, etwa bei Analysen mittels Geo­informations­systemen, im Rahmen von Projekten (z.B. Aufbau eines Wettbewerbs­registers) sowie im Bereich der IT-Forensik. Das abwechslungs­reiche und team­orientierte Arbeits­umfeld umfasst dabei sowohl die Gestaltung und Sicher­stellung des Betriebs laufender Verfahren als auch die Umsetzung anspruchs­voller IT-Projekte.

Im Sachgebiet Z3 A „IT-Forensik und Data Science“ ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle der

Sachgebietsleitung (w/m/d)

in Vollzeit zu besetzen.

Aufgabengebiet:

Das Bundes­kartell­amt setzt zur Aufdeckung von Preis­absprachen und anderen wett­bewerbs­beschränkenden Verein­barungen zwischen Unter­nehmen verschiedene Methoden aus der IT-Forensik ein. Zudem ist die zunehmende Digitalisierung Thema im wirtschaft­lichen Wettbewerb. Das Aufgaben­feld umfasst u.a. folgendes:

Anforderungen:

Von Vorteil sind darüber hinaus:

Wir bieten Ihnen:

Die Einstellung soll unbefristet erfolgen. Bei Bewährung und Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen kann grund­sätzlich die Übernahme in ein Beamten­verhältnis erfolgen. Die Stelle ist bewertet nach Entgelt­gruppe 14 des Tarif­vertrages für den öffent­lichen Dienst (TVöD) bzw. nach Besoldungsgruppe A 13 h bis A 14 Bundes­besoldungs­ordnung (BBesO). Je nach Qualifikation und Leistung der Tarif­beschäftigten kann ggf. eine IT-Fachkräftezulage gewährt werden.

Eine Bewerbung von Beamtinnen und Beamten der Besoldungsgruppe A 13 h bis A 14 BBesO ist möglich.

Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten werden begrüßt.

Die Arbeits­plätze im Bundes­kartell­amt sind grundsätzlich auch für Teil­zeit­beschäftigte geeignet. Bei Vor­liegen entsprechender Bewerbungen wird geprüft, ob den Teil­zeit­wünschen im Rahmen der dienst­lichen Möglich­keiten entsprochen werden kann.

Schwer­behinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Das Bundes­kartell­amt gewähr­leistet die berufl­iche Gleich­stellung von Frauen und Männern. Unter Hinweis auf § 6 Abs. 1 Bundes­gleich­stellungs­gesetz werden Frauen verstärkt aufgefordert, sich zu bewerben.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Sasse, Z4 B (Tel. 0228/9499-461).

Ihre voll­ständigen und aussage­kräftigen Bewerbungs­unterlagen (inkusive Lebens­lauf, Kopien der Schul- und Arbeits­zeugnisse, dienst­liche Beur­teilungen, Fort­bildungs­nachweise, gegebenenfalls Nachweis über die Schwer­behinderung bzw. Gleich­stellung etc.) sowie den aus­ge­füllten Bewerbungs­bogen (zu finden unter www.bundeskartellamt.de/stellenangebote) senden Sie bitte bis zum 22.02.2019 an das

Bundeskartellamt
Sachgebiet Z4 B
Kaiser-Friedrich-Straße 16
53113 Bonn

Wir bitten, die Bewerbungs­unterlagen nicht in Mappen, sondern in gehefteter Kopie vorzulegen. Die Bewerbungs­unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Alternativ können Sie uns Ihre Bewerbung auch elektronisch übermitteln. Nutzen Sie hierfür die Karriereseite des Bundeskartellamtes (www.bundeskartellamt.de/stellenangebote) und senden Sie uns Ihre voll­ständigen Bewerbungs­unterlagen in Form einer einzigen PDF-Datei (maximale Dateigröße 10 MB) sowie zusätzlich den aus­gefüllten Bewerbungsbogen per E-Mail an bewerbung@bundeskartellamt.bund.de zu.

Informationen über die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Durchführung von Bewerbungsprozessen, Referendarstationen und Studienpraktika

Im Zusammenhang mit der Durchführung von Bewerbungsprozessen, Referendarstationen und Studienpraktika verarbeitet das Bundeskartellamt personenbezogene Daten nur soweit dies erforderlich ist. Auf personenbezogene Daten haben nur die jeweiligen Personalverantwortlichen beim Bundeskartellamt und, soweit gesetzlich vorgeschrieben, die jeweilige Interessenvertretung, die Gleichstellungsbeauftragte und/oder die Vertrauensperson schwerbehinderter Menschen Zugriff. Rechtsgrundlage der Verarbeitung personenbezogener Daten ist § 26 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Verbindung mit Art. 88 Datenschutz Grundverordnung (DSGVO). Verantwortlich für die Verarbeitung personenbezogener Daten ist das Bundeskartellamt (Kaiser-Friedrich-Straße 16 in 53113 Bonn, Telefon: 0228/9499-0, zentrale E-Mail-Adresse: info@bundeskartellamt.bund.de).

Welche personenbezogenen Daten werden verarbeitet?

Zur Durchführung von Bewerbungsprozessen, Referendarstationen und Studienpraktika verarbeitet das Bundes­kartell­amt folgende Kategorien personenbezogener Daten:

Unter welchen Voraussetzungen können besondere Kategorien personenbezogener Daten verarbeitet werden?

Bewerbungen, in denen besondere Kategorien personenbezogener Daten im Sinne des Artikel 9 Absatz 1 DSGVO mitgeteilt werden (zum Beispiel Angaben, die Rückschlüsse auf die Gesundheit, Religion, ethnische Herkunft, politische Weltanschauung zulassen), erfordern grundsätzlich eine ausdrückliche Einwilligung gemäß Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe a) DSGVO in Verbindung mit § 26 Absatz 2 BDSG. Gemäß § 26 Absatz 3 BDSG ist eine Einwilligung nur dann entbehrlich, wenn die Verarbeitung aus Gründen des Arbeitsrechts oder des Rechts der sozialen Sicherheit und des Sozialschutzes erforderlich ist und kein Grund zu der Annahme besteht, dass schutzwürdige Interessen der betroffenen Person an dem Ausschluss der Verarbeitung überwiegen (zum Beispiel im Falle der Mitteilung einer Schwer­be­hinderung). Alle übrigen Angaben (wie Bewerbungsbilder), die Rückschlüsse auf eines der in Artikel 9 Absatz 1 DSGVO genannten Merkmale zulassen, bedürfen einer Einwilligung.

Besondere Kategorien personenbezogener Daten finden keine Berücksichtigung im Bewerbungsprozess, soweit nicht eine Pflicht bzw. ein Recht hierfür besteht. Ist eine Einwilligung erforderlich, dient sie ausschließlich dazu, die Bewerbung in ihrer vorliegenden Form überhaupt berücksichtigen zu können. Die Einwilligung kann ohne Angabe von Gründen verweigert und eine erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass Bewerbungen, welche eine Einwilligung erfordern, im Fall der Nichterteilung oder des Widerrufs der Einwilligung in ihrer vorliegenden Form nicht berücksichtigt werden können.

Wie lange werden personenbezogene Daten gespeichert?

Für Zwecke eines Bewerbungsverfahrens erhobene personenbezogene Daten werden, soweit die Bewerbung nicht zur Aufnahme einer Tätigkeit beim Bundeskartellamt geführt hat, für maximal drei Jahre, beginnend mit dem Schluss des Jahres, in dem das jeweilige Bewerbungsverfahren abgeschlossen wurde, zu Beweissicherungszwecken weiter­ver­arbeitet und anschließend gelöscht oder anonymisiert. Die zur Durchführung einer Referendarstation oder eines Studienpraktikums verarbeiteten Daten werden spätestens nach drei Jahren, beginnend mit dem Schluss des Jahres, in dem die Referendarstation oder das Studienpraktikum abgeschlossen wurde, gelöscht oder anonymisiert.

Werden personenbezogene Daten an Dritte weitergegeben?

Zur Durchführung von Referendarstationen und Studienpraktika kann es erforderlich sein, dass das Bundeskartellamt personenbezogene Daten an andere öffentliche Stellen des Bundes weitergibt (zum Beispiel im Fall einer Vergütung von Studienpraktika). Im Übrigen werden personenbezogene Daten ohne ausdrückliche Einwilligung nur an Dritte weitergegeben, wenn das Bundeskartellamt dazu durch Gesetz (zum Beispiel zur Übermittlung von Zeugnissen an die jeweilige Ausbildungsbehörde gemäß landesrechtlichen Vorschriften) oder eine behördliche oder gerichtliche Anordnung verpflichtet ist.

Welche Rechte haben Betroffene?

Betroffene haben gemäß Artikel 15 DSGVO das Recht, jederzeit Auskunft zu verlangen über ihre vom Bundeskartellamt verarbeiteten personenbezogenen Daten. Dies betrifft auch die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, wenn und soweit die personenbezogene Daten an Dritte weitergegeben werden sowie den Zweck der Speicherung. Zudem besteht das Recht, unter den Voraussetzungen des Artikel 16 DSGVO die Berichtigung und/oder unter den Voraussetzungen des Artikel 17 DSGVO die Löschung und/oder unter den Voraussetzungen des Artikel 18 DSGVO die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen. Ferner kann unter den Voraussetzungen des Artikel 20 DSGVO jederzeit eine Daten­über­tragung verlangt werden.

Wer hilft bei Fragen oder Beschwerden weiter?

Alle Informationswünsche, Auskunftsanfragen, Widersprüche oder Widerrufe zur Datenverarbeitung können per E-Mail an bewerbung@bundeskartellamt.bund.de oder an die folgende Anschrift gerichtet werden: Bundeskartellamt, Sachgebiet Z4 B, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn. Die oder der behördlich Beauftragte für den Datenschutz ist erreichbar unter der E-Mail-Adresse datenschutzanfragen@bundeskartellamt.bund.de. Ferner haben Bewerberinnen und Bewerber die Möglichkeit, sich bei der für sie zuständigen Aufsichtsbehörde über datenschutzrechtliche Sachverhalte zu beschweren.